AKTUELL
 
Volleyball ►
[ 22.04.2016 ]
Delegation des KSC
Am 22. April war es wieder soweit und eine Delegation des KSC machte sich wieder auf den Weg nach Chodzie?. Auf die Reise gingen Musch, Schacki, Carmen, Tommy, Andreas, Bernd und Jockel. Leider konnte uns Stefan nicht begleiten, da er sich um seinen Nachwuchs kümmern musste. Ervin-Bo hatte vor wenigen Tagen das Licht der Welt erblickt – herzlichen Glückwunsch dazu.
Musch hatte Jockel auf dem Weg zu Schacki eingesammelt und von Wilkendorf ging es dann mit Schackis Transporter weiter Richtung Müncheberg, um Carmen einzusammeln.
Die andere Gruppe mit Andreas und Bernd hatte sich bei Tommy in Hasenfelde (Rabbitfield) getroffen. In Küstrin trafen sich dann beide Teams zur gemeinsamen Weiterfahrt nach Chodzie?, wo wir gegen 19.00 Uhr eintrafen. Nach einer „entbehrungsreichen“ Fahrt mussten die beiden Kraftfahrer erst einmal ein Blitzbier zu sich nehmen.
Untergebracht waren wir erneut in Lazienki. Die Zimmer 9, 10, 11 und 13 waren für uns reserviert.
Carmen bezog das Zimmer 9, Bernd und Andreas die 10, Tommy und Jockel die 11 und Musch belegte mit Schacki die Suite 13.
Nachdem wir uns eingerichtet hatten ging es zum Abendessen in das Hoteleigene Restaurant.

Im Zelt wurde es doch etwas frisch, sodass wir kurzentschlossen in das Hauptgebäude umzogen. Ein besonderes Highlight bot Tommy mit seiner Story über die Rettung des Hundes seiner Freundin aus dem Moorgebiet bei Hasenholz. Er vermochte die Zuhören wieder vollkommen in seinen Bann zu ziehen und alle folgten voller Spannung seiner Erzählung. Wie schon in vergangenen Jahren bei den Erzählungen über das Bockwurstessen nach dem Zahnarztbesuch, oder dem Einstieg in sein Haus über das Dachfenster, oder der Bekämpfung vom Maulwurf mittels Gartenwasser, standen uns vor Lachen die Tränen in den Augen. Diese Momente sind unbezahlbar und machen unsere gemeinsamen Ausflüge so unvergesslich. Dafür gilt dir, lieber Tommy, ein ganz besonderer Dank.
Für den kleinen Hunger gab es noch Chicken-Wings. Zu vorgerückter Stunde zogen wir uns dann in unser Quartier zurück und kamen zu unserem wohlverdienten Schlaf.
Am Sonnabend war zu 9.00 Uhr Frühstück bestellt. Zimmer 9 und 10 waren schon früh auf den Beinen und machten nach dem Frühstück einen Abstecher in die Stadt. Jockel hatte sich zu 10.00 Uhr mit Maciej verabredet. Schacki und Musch wollten zu Pietar und Tommy nutzte die Freizeit, um sich das von Jockel geschriebene „Buch über die Geschichte unserer Freundschaftstreffen in Strausberg und Chodzie?“ in aller Ruhe zu Gemüte zu ziehen.
Am Nachmittag trafen wir uns wie immer in der Turnhalle des Lyzeums zum Turnier. Unsere Gastgeber stellen zwei Mannschaften. Gespielt wurde jeder gegen jeden mit 3 Gewinnsätzen.
Unsere Gastgeber bestritten das erste Spiel untereinander. Der KSC stellte das Schiedsgericht, was sich im Nachhinein als nicht ganz leicht erweisen sollte. Beide Mannschaften legten los wie die Feuerwehr. Schon als Beobachter wurde einem Himmelangst und Bange und ich fragte mich, wie wir hier bestehen sollen. Das Beste wäre, die beiden Teams würden ein 5 Satzspiel bestreiten müssen, um etwas Körner zu verlieren. Es wurden 4 Sätze, wobei alle Sätze sehr eng, d.h. mit geringen Punktdifferenzen ausgingen. Hier hatte der Hauptschiedsrichter Tommy ein schweres Los gezogen und sich den Unmut der unterlegenen Mannschaft zugezogen. (Tommy, wir beide haben es nicht besser vermocht!)Das erste Spiel gewann die Mannschaft um Marian Slawski. Wir konnten in beiden Spielen gegen unsere Gastgeber keinen Satz gewinnen und verloren beide Spiele mit 3:0 nach Sätzen. In diesem Jahr war nicht viel zu holen. Da blieb nur – aufstehen- Krönchen richten und auf ein Neues.

Am Abend trafen wir uns wieder in der Stammkneipe unserer Gastgeber.

Auch wenn es sportlich nicht optimal lief, war es wieder schön bei unseren polnischen Freunden.
Tommy fuhr am Sonntag nach dem Frühstück mit seinen Fahrgästen separat nach Hause. Die Besatzung in Schackis Transporter hatte noch ein Versprechen einzulösen. Wir besuchten die Familie Behrend in Ihrem Haus und tranken noch gemeinsam eine Tasse Kaffee.



...zurück zur Übersicht